Werde was du bist!

Viele Menschen wollen ein Symptom loswerden, ohne sich dabei mit dem eigentlichen Problem auseinanderzusetzen. Das funktioniert leider oftmals nur kurz. Die Psychosynthese nimmt bei der eigentlichen Problem-behandlung eine fürsorgliche und liebevolle Haltung ein. Sie betrachtet Probleme als Entwicklungsanreiz. Probleme können nicht ausgetrieben werden, sondern rufen nach Akzeptanz. Indem man sie erkennt, versteht und akzeptiert, beginnen sie sich zu wandeln und können dann in das eigene Leben integriert werden. Probleme werden nicht mehr als Problem wahrgenommen, sondern als Chance sein Leben zu ändern.
Die Psychosynthese fokussiert Ressourcen und Lösungskompetenzen, die im Menschen angelegt sind. 

Sei, was du bist!

Der Eine ist, was er ist, der Anderer wird, was er wird, ein Weiterer spürt, das da was ist und weiss nicht was.  

Jeder Mensch hat Glaubenssätze, die uns daran hindern, seine Potenziale und Stärken abzurufen. 

Das Assagioli Ei


Ich arbeite

systemisch


erkennen - verstehen - akzeptieren - koordinieren - integrieren

In der Sprache der Psychosynthese strebt der Mensch nach Vollkommnenheit und entfaltet seine Potenziale durch die Befreiung aus seinen Ummantelungen und gelernten oder anerzogenen Verhaltensmustern. Das Ausbrechen  aus diesen Mustern geschieht liebevoll. In der Psychosynthese arbeitet ich mit Methoden. Eine Möglichkeit ist die Aufstellungsarbeit. Sie bezeichnet ein Verfahren der Systemischen Therapie, in dem Figuren stellvertretend für Mitglieder oder eines Systems gewählt und in einem Raum repräsentativ zueinander in Beziehung gestellt werden.

 

spielerisch

Die Arbeit mit (Bau)steinen basiert auf der Idee, dass jeder Gedanke, jedes Erlebnis oder Vorhaben mit Figuren dargestellt werden kann. Alles geschieht in einem spielerischen Kontext.

In der praktischen Anwendung bekommst du ein Set mit Steinen. Diese enthalten z.B. kleine Figuren, Räder, einen Baum, eine Pflanze oder eine Leiter. Du formulierst deine Frage, dein Problem und baust einfach drauf los, bis du glaubst, fertig zu sein. Im Anschluss erfolgt der Austausch. 


oder assoziativ

Postkarten

Diese Methode eignet sich hervorragend für den Einstieg in dein Thema. Anhand von Bildern können eigene Erfahrungen mitgeteilt werden. Assoziatives und schöpferisches Denken kann kreativ entwickelt werden. Die Bilder begleiten die Erwartung sowie das Ankoppeln an das Thema.